Erstens kommt es anders…

… und zweitens als man denkt.

Da hatte ich mir für den Montag extra Urlaub genommen, weil wir etwas unternehmen wollten und dann wird das Söhnchen am Wochenende krank und liegt mit Fieber flach.

So war das aber nicht geplant!

Zunächst überlegte ich daraufhin, meinen Urlaubstag zurückzugeben und doch ins Büro zu gehen. Aber dann dachte ich mir, dass so ein Tag zuhause auch schön sein kann und kuschelte mich mit Söhnchen im Schlafzimmer ein. Wir lasen Bücher, spielten, hörten Hörbücher und zwischendurch machte Söhnchen immer mal wieder ein Nickerchen. Er genoss es sichtlich, keinen Plan zu haben und den Tag dahinplätschern zu lassen.

Ich fand es auch einen wunderbaren Tag und bin froh, zuhause geblieben zu sein. Unseren Ausflug werden wir trotzdem machen. Irgendwann. Vielleicht lieber spontan.

Webfundstück: Gehirnentwicklung fördern mit Spaß

Jeden Tag bin ich online unterwegs und entdecke dabei allerlei interessantes. Wenn ich ein Fundstück nicht sofort lesen kann, dann schicke ich mir meist eine Email mit dem Link. Si hat sich mit der Zeit ein kleines Archiv mit spannenden Informationen zu allen möglichen Themen angesammelt.

Auf der Webseite der Washington Post stieß ich beim morgendlichen Surfen zufällig auf einen interessanten Beitrag, den ich hier vorstellen möchte, weil er wunderbar zum Thema des Blogs passt. In diesem Artikel werden fünf Wege aufgezählt, die Gehirnentwicklung seines Kindes mit Spaß zu fördern.

Gleich zu Beginn wird hier klargestellt, was die Antwort ist. Oder vielmehr wer. Dort heißt es nämlich (übersetzt): “Kurz, die Antwort bist du. Und zwar nicht nur deine physikalische Präsenz, sondern deine emotionale.”

Wie kann man nun sein Kind jeden Tag fördern und dabei auch noch Spaß haben?

Ein Rat lautet, man solle jeden Tag noch einmal Kind sein, sich zwanzig Minuten pro Tag Zeit nehmen, mit seinem Kind zu forschen und zu feiern, was man dabei entdeckt. Das klingt wirklich nach Spaß, oder?

Neugierig auf die anderen vier Ratschläge? Hier geht`s zum Beitrag.